Individuelle Lerntherapie für Kinder und Jugendliche
Wenn klassische Nachhilfe nicht ausreicht
Manche Kinder üben regelmäßig und haben dennoch große Schwierigkeiten, schulische Inhalte dauerhaft zu verstehen und anzuwenden. Wiederholte Misserfolge können zu Unsicherheit, Frustration und einer zunehmend ablehnenden Haltung gegenüber Schule und Lernen führen.
Die Lerntherapie setzt deshalb nicht nur am aktuellen Unterrichtsstoff an. Sie berücksichtigt auch grundlegende Lernvoraussetzungen, persönliche Lernerfahrungen und die emotionale Situation des Kindes.

Ziele der Lerntherapie
- fehlende Grundlagen erkennen und aufbauen
- Lesen, Schreiben oder Rechnen gezielt fördern
- geeignete Lernstrategien entwickeln
- Konzentration und Aufmerksamkeit verbessern
- Lernblockaden abbauen
- Motivation und Selbstvertrauen stärken
- selbstständiges Arbeiten fördern
- eine bessere Lernorganisation entwickeln
Persönliche Förderung statt starrem Programm
Jedes Kind bringt eine eigene Lerngeschichte mit. Deshalb wird zunächst betrachtet, welche Fähigkeiten bereits vorhanden sind und an welchen Stellen Schwierigkeiten auftreten.
Die Förderung wird anschließend Schritt für Schritt aufgebaut. Übungen und Materialien werden so ausgewählt, dass sie dem aktuellen Entwicklungs- und Lernstand entsprechen.
Ablauf der Zusammenarbeit
Erstgespräch mit den Eltern
Im ersten Gespräch werden die aktuelle Situation, bisherige schulische Erfahrungen, vorhandene Befunde und die Erwartungen an die Förderung besprochen.
Kennenlernen des Kindes
Anschließend steht das persönliche Kennenlernen im Mittelpunkt. Dabei wird beobachtet, wie das Kind an Aufgaben herangeht und welche Stärken und Schwierigkeiten erkennbar sind.
Individuelle Förderplanung
Auf Grundlage der ersten Gespräche werden geeignete Ziele und Förderschwerpunkte festgelegt.
Regelmäßige Lerntherapie
Die Einheiten finden in einem vereinbarten Rhythmus statt. Fortschritte und Inhalte werden regelmäßig überprüft und angepasst.
Wertschätzung und Vertrauen
Fehler sind ein natürlicher Bestandteil des Lernens. Kinder sollen Fragen stellen, neue Lösungswege ausprobieren und Erfolgserlebnisse sammeln dürfen.
Wichtiger Hinweis
Die Lerntherapie und Beratung ersetzen keine gegebenenfalls erforderliche schulpsychologische, medizinische, psychiatrische oder klinisch-psychologische Diagnostik und Behandlung.